Virtuelle Interfaces und Die Fritzbox

Auf meinem Serverlein laufen schon richtig viele Dienste… die meisten sind einfach Webdienste auf nem nginx, aber dann gibt es auch manchmal was anderes… ha-bridge um homematic über die Alexa zu steuern, minecraft für den Nachwuchs… und jetzt – for reasons – auch Jitsi.

Da ist es dann doch nötig mehrere Interfaces mit mehreren IPs zu haben, an die sich die Services dann binden können. Nun erkennt die Fritte aber zum Portforwarden die Geräte nicht anhand der IPs sondern wohl anhand der Mac-Adresse -> einfach ein virtuelles Interface anlegen reicht nicht, es muss eins sein, das auch noch ne eigene Macadresse hat:

Das steht dann entsprechend in der /etc/network/interfaces:

# The primary network interface
auto eth0 eth0.0
iface eth0 inet static
      address 192.168.243.2
      netmask 255.255.255.0
      gateway 192.168.243.1
      dns-nameservers 192.168.243.1
      up  ip link add link eth0 address 74:d4:35:84:f4:10 eth0.0 type macvlan


iface eth0.0 inet static
      address 192.168.243.10

Eigentlich völlig easy, wenn man es weiss, oder?

Ein Gedanke zu „Virtuelle Interfaces und Die Fritzbox“

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